Technikdemo

10.03.2009 03:36 von Thomas

Die diesjährige CeBIT, beschämenderweise meine erste, lässt mich nach ein paar Tagen Erholung vom überbordenden Schauen und fußplättenden Umherlaufen mit gemischten Gefühlen zurück. Obwohl ein kompletter Messetag nicht ausreichte, um alle Aussteller und Produkte auch nur anzusehen – selbst wenn man die Sintflut aus ostasiatischen Minifirmen, deren Namen fast durch die Bank auf “-tech” enden, links liegen lässt – und die Ausstellungsfläche locker ausgereicht hätte, um alle Spiele einer Fußball-Weltmeisterschaft gleichzeitig auszutragen, waren richtige Innovationen so schwer zu finden wie eine Nadel in der gesamten Heuernte Ringenbergs seit 1950. Was den trotz 20% Rückgang im Vergleich zum letzten Jahr immer noch vielen Besuchern als Neuerungen verkauft wurden, waren Weiterentwicklungen und mal mehr, mal weniger gut funktionierende Kombinationen bereits bekannter Technologien. Das ist an sich gar nicht besonders schlimm, doch die Konzepte hinter den Produkten und den Präsentationen waren oft von einer derart blindwütigen Sinnlosigkeit beseelt, dass man den Eindruck gewinnen könnte, die Firmen bestünden nur noch aus ihren Werbeabteilungen. Deshalb zog sich durch den Donnerstagnach- und Freitagvormittag, den ich in Hannover verbrachte, ein in seiner Form variierendes, aber immer lauter werdendes “Warum?” in meinem Kopf. Warum? Nun…

Mein kleiner Rundumschlag beginnt bei der Technologie, die seit einer halben Ewigkeit in zahllosen Blogs, Zeitungen und Magazinen bis zur Reizüberflutung hochgejubelt wird: Multitouch-Flächen. Ich muss gestehen, dass mir das Herumspielen mit dem halbrunden, mehrere Meter langen Draufpatschtisch am Telekom-Stand (Halle 26) durchaus Spaß gemacht hat, doch gab’s das (in besserer Form) auch schon auf der CeBIT 2008. Das sei hier verziehen, glänzte der Stand der FH Aachen doch auch nicht gerade mit technischen Revolutionen, doch hier wird eine nur bedingt marktreife und dazu fehlgeleitete Technologie auf die Kunden losgelassen. Der Pferdefuß liegt dabei gerade in der hervorstechendsten Eigenschaft, denn die Multitouch-Erkennung arbeitet noch zu langsam. Die Bilder und Videos unter der berührungsempfindlichen Oberfläche benötigen ein paar Zehntelsekunden, um den wischenden Bewegungen der Finger zu folgen, was nicht nach viel klingt, sich jedoch zu einer halben Ewigkeit entwickelt, wenn ich mir vorstelle, mein Mauszeiger hätte eine solche Verzögerung. Schnelles und präzises Arbeiten lässt sich so kaum realisieren.

Darüber hinaus müsste man eine goldene Himbeere für die Idee vergeben, diese Technik in einem Tisch unterzubringen. Wer hat denn da seinen Verstand in Urlaub geschickt? Mal von den hygienischen Bedenken abgesehen ist die Bedienung eines Computers mit einem horizontal vor dem Benutzer liegenden Bildschirm eine ergonomische Katastrophe geradezu halsbrecherischen Ausmaßes. Wenn der Benutzer dann mal eine Pause braucht, gedankenverloren aufsteht oder die Arme auf die Platte legt und damit den Tisch verrückt spielen lässt, ist das Chaos perfekt. Dass sich das Möbelstück außerdem kaum noch als richtiger Tisch nutzen lässt, fällt da fast schon nicht mehr ins Gewicht.

Weiter geht’s bei Matrox (Halle 21). Der Grafikchiphersteller widmete seinen Messeauftritt der atemberaubenden Möglichkeit seiner Pixelschubser, drei Monitore gleichzeitig anzusprechen. Woohoo. Das Neue an der Sache ist wohl, dass es mittlerweile auch Spiele abseits des MS Flight Simulator gibt, die mit drei oder mehr Bildschirmen was anfangen können. Burnout Paradise auf dreimal 1280×768 mit 145° Blickwinkel war schon ein Erlebnis, aber für jemanden, der bereits seit einiger Zeit mit zwei Monitoren arbeitet, kein Grund zum Erstaunen. Meldet euch wieder, wenn ihr die Auflösung auf einem Bildschirm hinbekommt. Oder besser gleich dreimal Full-HD. Dann hebe ich auch mal beide Augenbrauen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Halle 9) hat’s wohl eher mit der zweiten Hälfte ihres Ressorts, sonst hätten die Damen und Herren gemerkt, dass die humanoiden Roboter, die auf ihrem Stand ausgestellt wurden, auch nur das sind: Humanoid. Sie sind nicht leicht zu koordinieren, der praktische Nutzen von genau zwei Armen (nicht mehr, nicht weniger) ist nach wie vor unbewiesen, und der Eignungsvorteil für bestimmte Aufgaben dem Menschen gegenüber beschränkt sich auf ihre Materialzusammensetzung. Hier möchte ich den schwarzen Peter aber nicht dem BBF zuschieben, denn die halbe Robotikbranche ist dieser Maxime verfallen. Dabei könnte man sich das Entwicklerleben so viel leichter machen, wenn man sich ein paar Dinge vor Augen führt: Der beliebteste Filmroboter ist weder der altruistische Sonny aus I, Robot noch Pixars liebeskranker Wall•E, sondern der rollende Blecheimer R2-D2 aus Star Wars. Ähnliches gibt es in der echten Welt zu sehen, wo Sonys Aibo in Hundeform ein Kassenschlager ist, während zu humanoide Roboter Menschen eher abschrecken. Sei’s drum – wenn das menschliche Maschinengehampel Forschungszwecken dient, soll es mir egal sein.

Eine komplette Halle (22) hatte Chipgigant Intel besetzt, um seine aktuelle Core-i7-Familie zu bewerben. Als Vehikel diente dabei die Electronic Sports League, genauer gesagt die Intel Extreme Masters III, beides Begriffe außerhalb der üblichen Gesprächsthemen eines normalen CeBIT-Besuchers. Entsprechend fremd wirkte das Spektakel, bei dem wettbewerbsmäßig die Spiele Counter-Strike und World of Warcraft gespielt und die Matches mit Audiokommentar unterlegt auf zwei großen Leinwänden vor Hunderten U30-Zuschauern gezeigt wurden. Aufwändig – klar, effektvoll – sicher, relevant – weit davon entfernt. Zum einen entfalten die brandneuen i7-Prozessoren ihre durchaus beeindruckende Mehrleistung gegenüber den älteren Core-2-Modellen hauptsächlich bei Anwendungsprogrammen und gerade eben nicht bei Spielen. Ferrari präsentiert seine neuen Motoren doch auch nicht in der Tempo-30-Zone. Zum anderen ist WoW mittlerweile vier Jahre, Counter-Strike satte zehn Jahre alt. Beide Spiele nutzen die Leistung eines Core i7 nicht einmal ansatzweise aus; selbst die Core 2 Extreme, mit denen sie gespielt wurden, sind hoffnungslos überdimensioniert.

Etwas unterdimensioniert war leider der Rechner für die Multiview-Präsentation auf “unserem” Stand in Halle 9, wo ich meine kleine Bashing-Tour über die CeBIT 2009 beenden möchte. Die Volleyballerinnen von Alemannia Aachen ruckelten sich in vierfacher Ausfertigung über den nur teilweise ausgefüllten HD-Fernseher und waren auch nicht immer absolut synchron, aber immerhin funktionierten Konzept und Technik, auch wenn der ausgelobte Lockspruch “Wir haben die BluRay ins Internet gebracht. Und nicht nur das – wir haben sie erweitert!” reichlich übertrieben war. Nicht so übertrieben jedoch wie der Name des Programms, das ein lang- und fettighaariger Mensch von der Fernuniversität Hagen am anderen Ende unseres Gemeinschaftsstands ausstellte: Ein “Total Freedom” genanntes Programm zur Steuerung von Powerpoint- oder PDF-Präsentationen durch Gesten, das jedoch so überaus empfindlich reagierte, dass selbst Passanten auf der gegenüber liegenden Seite des Ganges Folien umschalteten, ohne es zu merken. “Total Freedom if by total you mean that you must not make the slightest move unless you want to flip pages” wäre wohl ein passenderer Name gewesen.

Zumindest lustig anzuschauen, so wie der Rest der Messe.

Grastricht

13.02.2009 19:21 von Thomas

Bonnie hatte schon so eine Vorahnung.

Es gibt nachvollziehbare Gründe für eine Fahrt nach Maastricht. Die Stadt ist in hohem Maße shoppinggeeignet (sofern man eine Frau ist), die vorherrschende Architektur weiß zu gefallen, und die Hogeschool Zuyd liegt ebenfalls dort. Letzteres war unser Beweggrund für den Trip über die Grenze, denn heute fand der “Informationstag” für uns bald international tätige C-MD-Studenten statt. Die Anführungszeichen erklären sich aus der phänomenalen Länge der Veranstaltung, die nur knapp die Eine-Stunde-Grenze überschritt.

Ein weitaus häufiger genannter Grund für die Reise in die Niederlanden ist jedoch die dortige Gesetzeslage. Die interessanten Abschnitte dürften in etwa bekannt sein und werden deshalb auch nicht näher vorgestellt, jedenfalls scherzte Bonnie bereits auf der Hinfahrt, dass der mit mehreren Studenten besetzte Mercedes ihres Vaters mit Bielefelder Kennzeichen nicht gerade ein Muster an Unauffälligkeit sei.

Die Polizei, die uns offenbar für eklatant dreist oder eklatant dämlich hält, ließ sich auf der Rückfahrt dann auch nicht zweimal (genau genommen auch nicht einmal) bitten und zog uns kurz vor Aachen mit dem optischen Abschleppseil aus dem Verkehr. Wir freuten uns trotz des Schneefalls auf das kleine Intermezzo mit unseren treuen Staatsdienern, und Flo hatte auf dem Beifahrersitz sogar kurz überlegt, allein um der Gelegenheit willen noch etwas verdächtiger zu wirken, als er es seiner Herkunft wegen sowieso schon ist. Als die Polizisten uns nach der Herausgabe unserer Papiere jedoch weitestgehend in Ruhe ließen, waren wir etwas enttäuscht. Nur Daniel, der zwecks Aussagenabgleich das Auto verlassen musste, lief draußen zu Hochform auf und erklärte seinem Interviewer sämtliche Details unseres Studiengangs. Der jedoch wollte von Interdisziplinarität, fünf Säulen und Monschau nicht viel hören, und so konnten wir nach der üblichen Durchleuchtung unserer Personalien unbehelligt weiterfahren.

Schade eigentlich.

A Nerd’s Tracks (Folge 01)

10.02.2009 01:42 von Thomas

Was dabei herauskommen kann, wenn man den Autor dieser Zeilen, ein mächtiges Musikproduktionsprogramm und etwas Freizeit zusammenmischt, könnt ihr jetzt hier hören:

Archangel (4:51) ist ein 12/8-Breakbeat mit zahlreichen Stereo-Effekten, einem hypnotischen Arpeggio und schmatzenden 303-Patterns.

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Pace 2007 (6:56) fängt langsam an, steigert sich dann aber rasch zu einem Drum&Bass-Gewitter mit effektgeladenen 190 Beats per Minute.

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Inauguration (7:10) ist mein neuestes Werk, ein Breaktrance-Track mit böse kreischenden Synthesizern und grummelndem Bass.

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Viel Spaß!

Ich denke, also bin ich. Echt?

08.02.2009 02:35 von Thomas

Neulich hat sich in meinem Heimatdorf jemand vor den Zug geworfen.

Das ist an sich nichts absolut außergewöhnliches, denn sowas passiert in der Gegend im Schnitt zweimal pro Jahr. Normalerweise schenke ich diesen freiwillig dahingeschiedenenfetzten Menschen keinerlei weitere Beachtung, von Mitleid oder Verständnis mal ganz zu schweigen. So wollte ich auch meiner Mutter, die mir die Beweggründe jenes Mannes mitteilte, dagegenhalten, dass es ziemlich dämlich gewesen sei, nur zur Lösung vergleichsweise lapidarer Probleme seine Existenz (zu beenden). Meine wörtliche Rede kam jedoch nur bis zur Klammer, denn vor dem Satzende bog mein Kopf plötzlich scharf ab und schaute sich das Ganze nochmal an.

Dieser jetzt über die Front einer Elektrolok verteilte Mensch hatte versucht, seinen Problemen zu entfliehen. Die Methode Suizid schien – unabhängig davon, dass sie vielen anderen Leuten einen Haufen Probleme verursachte – für ihn ein probates Mittel zum Erreichen dieses Ziels zu sein. Nun impliziert der Versuch, einen Ausweg aus einer Problemsituation zu finden, den Wunsch, eine Nicht-Problemsituation zu erleben. Hier beginnt die Logik des Selbstmordes zu bröckeln, und sie lässt sich nur noch aufrecht erhalten, wenn der Täter annahm, dass er noch Gelegenheit dazu bekäme, seine Problemlosigkeit zu genießen – dass es für ihn noch irgendetwas danach gäbe. Diese Einstellung der Welt gegenüber ist die direkte Antwort der Menschheit auf die Jahrtausende alte Angst vor der eigenen Vergänglichkeit, und genauso wie im Falle der derzeitigen Finanzkrise oder des schleichenden Ruins unseres Planeten sieht man hier wieder, wie schön sich ein Problem beseitigen lässt, wenn man so tut, als sei es gar nicht da.

Aber ich schweife ab. Es gilt den Kampf gegen die Vergänglichkeit zu gewinnen. Die Kirche hat dazu als Gegenstück zum nachweisbar nicht unvergänglichen menschlichen Körper die “Seele” erfunden, die Manifestation des Ichs als körperloses Irgendwas. Zum Leidwesen dieser Theorie hat es noch kein Wissenschaftler geschafft, die Existenz einer Seele zu belegen, und ich glaube, mich im Schulterschluss mit der Logik nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen, wenn ich behaupte, dass es die Seele nicht gibt. Die moderne Wissenschaft vertritt die Ansicht, dass das jedem Menschen innewohnende “Ich”-Bewusstsein eine Illusion des eigenen neuronalen Systems ist, entwickelt, um eine Basisposition für das Treffen von komplexen Entscheidungen zu besitzen.

Ein kleines Gedankenexperiment: Was unterscheidet mein eigenes Bewusstsein von z.B. dem meiner Schwester? Sicher, sie sind Projektionen verschiedener neuronaler Systeme, doch in ihrem Wesen sind sie nicht verschieden. Das erlebte “Ich”, das gerade diesen Text schreibt, fühlt sich für sich selbst genauso an wie das “Ich” meiner Schwester. Jeder Mensch trägt genetisch die Einbildung seiner jeweils eigenen Person mit sich; die Existenz einer wirklichen Person als metaphysische Entität ist nicht nachweisbar und sollte damit als interpretierbar angesehen werden. Wir wissen, dass unser Ich-Bewusstsein nicht bereits am Anfang unserer Evolution vorhanden war, sondern sich im Laufe der Jahrmillionen entwickelt hat. Was wir heute als “Tiere” bezeichnen, sind niedriger intelligente Lebewesen ohne eigenes Ich-Bewusstsein, doch das war der Mensch auch einmal; das freudsche Ego musste erst daraus entstehen. Dennoch gehen wir stillschweigend davon aus, dass die Personenidentität bis zum Ende des menschlichen Daseins die vorherrschende Projektion unserer Gehirne sein wird, was eine nicht unerhebliche Arroganz in Bezug auf unsere Spezies offenbart.

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass wir mit Entwickeln fertig sind, also ist es durchaus möglich, dass das Ich-Bewusstsein nur eine Stufe darstellt. Heutige Auslegungen des Buddhismus und Hinduismus etwa enthalten ein Hyperbewusstsein, das das menschliche Bewusstsein als Inkarnation eines kollektiven Gesamtbewusstseins ansieht und die Person als Konzept in den Hintergrund drängt. Im Erbmaterial ist so eine Weltanschauung nicht enthalten, doch vielleicht ist das der nächste evolutive Schritt. Die Borg haben das Modell aufgegriffen, die Yrr haben es perfektioniert. Möglicherweise zieht der Mensch irgendwann nach, wenn er’s bis dahin schafft.

Was mal jemand entwickeln sollte (Folge 01)

03.02.2009 15:46 von Thomas

Im Laufe der Zeit sammeln sich in meinem Kopf Ideen für Dinge an, die mein Leben um einiges leichter machen könnten, wenn es sie denn gäbe. Viele dieser Ideen sind absurd und so schnell wieder verschwunden, wie sie gekommen sind. Manche jedoch bleiben hängen, weil sie immer wieder auftauchen oder wirklich wirklich wirklich hilfreich wären.

Realwelt-Suchmaschine

Klingt banal und unrealistisch, könnte aber tatsächlich funktionieren. Ausreichen würde schon ein kleiner RFID-Transmitter, der in einem Aufkleber am Gegenstand befestigt ist und auf ping-ähnliche Anfragen reagiert. Das Suchgerät, ausgestattet mit einer Datenbank mit allen benutzten Transmittern samt entsprechender Gegenstände, müsste lediglich eine Anfrage absenden und könnte dann mit drei Empfängern die Entfernung und Richtung des gesuchten Gegenstands triangulieren. Wenn man auf die Richtungsinformationen verzichten kann, könnte man sowas sogar mit einem Handy realisieren.

Kurzstrecken-EMP

Der Hauptnachteil der öffentlichen Verkehrsmittel ist ihre Öffentlichkeit, denn jedes noch so dämliche Gesocks darf mitfahren, solange die Finanzen mitspielen. Deshalb fällt mir in diesen unprivaten Transportkäfigen die offenkundige Antiproportionalität zwischen Intelligenz und Handylautstärke stärker auf als überall sonst. Die Lösung: Ein kleines Gerät, das auf Knopfdruck einen stark gerichteten elektromagnetischen Puls aussendet, der das störende Gerät (für immer) außer Kraft setzt. Ob so ein Puls mit handelsüblichen Batterien zu erreichen ist, sei mal dahingestellt, und man müsste Vorsicht walten lassen, um nicht die eigene Unterhaltungselektronik zu zerstören. Trotzdem.